Warum wir?

  • Kinder sind die Zukunft
    Kinder sind die Zukunft

    Wir arbeiten schöpferisch und gleichzeitig strukturiert
    Jeder Tag bringt neue Herausforderungen, die nach schnellen, kreativen und effizienten Lösungen verlangen. Flexibilität und Ideenreichtum sind unsere Stärke. Wir reagieren auf Unvorhergesehenes und behalten dennoch in jeder Situation den Überblick und bewahren Besonnenheit und Geduld.  Denn auch der kreativste Prozess muss strukturiert ablaufen, will man nicht im Chaos enden. Und unsere gesamte Arbeit wird sorgfältig dokumentiert – für das Controlling und das Qualitätsmanagement. Kurzum: Wir sorgen. Für die uns anvertrauten Menschen, für unsere Auftraggeber,  für uns und unsere Mitarbeiter.

  • Wir erreichen das Machbare und streben nach dem Unerreichbaren.
    Den Satz: „Das geht nicht“  gibt es für uns nicht. Nur wer seine Ziele im Unerreichbaren setzt, wird voran kommen und etwas erreichen, was über das Mittelmaß hinausgeht. Nicht nur das Nötigste zu schaffen, sondern das Besondere, ist unser Antrieb.
  • Wir sind klein, aber nicht zu klein.
    Man muss nicht groß sein, um groß zu sein. Im Gegenteil: Die Leistungsfähigkeit nimmt mit zunehmendem Ballast deutlich ab. In einem überschaubaren Team entwickeln wir immer neue Strategien für unsere Aufgaben, arbeiten effizient und lösungsorientiert. Es gibt keine langen Wege durch die Hierarchien, Hand in Hand wird für die gemeinsame Vision gearbeitet: Menschliche, faire und ganzheitliche Betreuung schutzsuchender Menschen und wirkungsvolle Hilfe bei der Eingliederung in die Gesellschaft des Gastlandes.
  • Wir haben den Mut, auch schwierige neue Wege zu beschreiten
    Optimale Leistung erbringt nur derjenige, der das was er tut, gerne tut.  Wirkung erzielt nur derjenige, der begeistern kann, weil er selbst begeistert ist, der überzeu­gen kann, weil er selbst überzeugt ist, der an seine Idee glaubt und dafür kämpft. Und in einem sehr komplexen Feld zu arbeiten kann nur erfolgreich sein, wenn  man Mut zu unkonventionellen Lösungen hat und nicht immer den bequemen, sondern auch den unbekannten Weg beschreitet. Nur dann kann es gelingen, innerhalb straffer  Regeln und enger Gesetzes – Vorgaben Freiräume zu schaffen.  Räume für Menschlichkeit, Lebensfreude, Sinnhaftigkeit im Alltag der schutzbedürftigen Menschen.